A schöne G'schicht
500 Jahre Tradition - und woher der Name "Wastlwirt" stammt
Der älteste Hinweis auf das Stammhaus des Wastlwirt**** Romantik Hotel & Spa stammt aus dem Jahre 1499. Hermann Weber richtet hier mitten in St. Michael - wie man heute sagen würde - einen Bürgertreff ein. Die erste amtliche Urkunde stammt aus dem Jahre 1510. Sie dokumentiert den ersten Besitzerwechsel des Gasthauses. Insgesamt 14 weitere Wirte erweisen sich in den folgenden 320 Jahren als eifrige Gastgeber für Freunde, Nachbarn, Händler und Geschäftsreisende auf der bereits von den Römern genutzten Tauern-Nockalm-Passroute über die Alpen.
1830 übernimmt Sebastian Georg Moser als 16. Wirt den Dorfgasthof, dem Kaiserin Maria Theresia von Österreich bereits 1745 „für immerwährende Zeiten die Wirtsgerechte“ (Maria- Theresien-Konzession) verlieh. Moser gibt ihm seinen heutigen Namen: „Wastlwirt“ – wobei Wastl nichts anderes ist als die mundartliche Bezeichnung seines Vornamens Sebastian.
Als erster direkter Vorfahr der heutigen Wirtsfamilie
Rudi und Elfi Baier kauft der Brauereibesitzer und Braumeister
Jakob Wieland 1887 das Landgasthaus und schenkt dort erstmals das selbstgebraute
„Wastlbräu“ aus. Anfang des 20.
Jahrhunderts übernimmt die Tochter Maria Wieland das Erbe. Damit beginnt eine
mehr als 50-jährige erfolgreiche „Regentschaft“ der Frauen. Sie
endete 1966, als Hermine Resch den Betrieb an ihre Tochter Josefine Baier und
deren Mann Rudolf überschreibt. Die beiden errichten neben dem alten Gasthof ein
völlig neues Hotel mit ca. 50 Zimmern, Speise- und Veranstaltungssaal
sowie Hallenbad.
Rudi & Elfi Baier seit
über 25 Jahren Gastgeber
1984 übergeben Rudolf und Josefine Baier ihrem Sohn Rudi das
Haus, das er seitdem mit seiner Frau Elfi betreibt. Die sich immer wieder
verändernden Bedürfnisse der bis zu 100 Gäste erfordern von
beiden bis heute Um- und Ausbauten und immer neue Ideen, die nur ein Ziel haben:
eine optimale Umgebung zu schaffen, in der sich die Gäste wohlfühlen und in
familiärer Atmosphäre perfekt umsorgt werden.
Heute finden im Wastlwirt
Altbewährtes und Moderne, Tradition und Zukunftsvisionen harmonisch zueinander.
Traditionen seit Jahrhunderten gepflegt
Und nach alter Tradition gilt wie schon seit Jahrhunderten:
- Die Einheimischen treffen sich immer noch am Stammtisch. Hotelgäste
sind herzlich willkommen.
- Durchreisende und Geschäftsleute auf der nahen Tauernautobahn A10
und der B 99 Passroute über Obertauern und den Katschberg finden hier ihr
erholsames Quartier bei einem Zwischenstopp.
- Urlauber aus Österreich und vielen anderen europäischen Ländern schätzen
die romantische Atmosphäre und genießen die regionaltypische Küche mit
Rezepten aus Großmutters Küche und modernen Kreationen des Küchenchefs.
- Im Ausschank gibt es wieder ein „Wastlbräu“.
- Und zur Familie gehört neben Tochter Manuela auch wieder ein echter
„Wastl“- der Sohn Sebastian.






